Dienstag, 16. November 2010
Der Wahnsinn
Der Wahnsinn hält nicht inne, er versteckt sich bis er seine Chance wittert und dann kommt er und zerfrisst dich ganz, ganz langsam!
Unterschiede und Gemeinsamkeiten
Worte und Menschen haben Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Ein Unterschied ist, dass Worte keine Gefühle haben müssen, der Mensch jedoch der Worte spricht sollte allerdings fühlen selbst wenn er schweigt. Die Gemeinsamkeit, Worte sollten wahr und aufrichtig sein, genau wie der Mensch es sein sollte. Eine weitere Gemeinsamkeit ist, dass es zu oft vor kommt, dass es nicht so ist wie es sein sollte, egal ob Mensch oder Wort.
Spielt es eine Rolle?
Wer weiß. Gibt es denn etwas was keine Rolle spielt? Ich glaube alles spielt eine Rolle. Sollte es nicht so sein wäre alles Erdulden, jedes Leid, jede Freude, jede Wahrheit und jede Lüge nichts weiter als Teil eines riesigen Nichts, Teil einer Belanglosigkeit, damit belanglos. Doch wenn dem so ist, warum sollten wir dann erdulden, Leid verspüren und Freude? Warum gäbe es dann Lügen und Wahrheit. Warum gäbe es dann uns? Und warum diese Frage, wenn sie keine Rolle spielte? Alles spielt eine Rolle. Darum wird Theater für mich langweilig, weil das Publikum besser schauspielern kann. Worte können so viel hervorbringen und vollbringen.Fast alles kann durch sie eröffnet werden, wenn man ihnen zuhört. Nichts ist belanglos vor allem nicht die Priorität. Ist sie auch für jeden anders, so ist sie doch für alle gleich. Es spielt eine Rolle.
Leben
Mehr als Zufall ist es, das Leben. Eines wie kein Anderes und in Diesem wie ein jedes. Wer man ist sagt es einem ... manchmal. Wer man sein möchte meistens auch.
Welchen Sinn es hat lässt es uns jeden Tag, greifbar nah, nur erahnen, und jenes ist jedes mal ein andres. Wie wir es tun ist schön grausam und andersrum ebenso unfassbar. Undurchsichtig offensichtlich und ganz offensichtlich verschleiert. Wir kennen es besser als ein jeder andere und doch geht es allen so.
Ob es Magie ist oder Logik, beides oder keins, wer weiß ?
Welchen Sinn es hat lässt es uns jeden Tag, greifbar nah, nur erahnen, und jenes ist jedes mal ein andres. Wie wir es tun ist schön grausam und andersrum ebenso unfassbar. Undurchsichtig offensichtlich und ganz offensichtlich verschleiert. Wir kennen es besser als ein jeder andere und doch geht es allen so.
Ob es Magie ist oder Logik, beides oder keins, wer weiß ?
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